Lade Wiki-Karte: Charité und Helgoland
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Das Institut für Rechtsmedizin der Charité, Berlin In diesem hochmodernen Gebäudekomplex beginnt die Handlung mit einer folgenschweren Obduktion, bei der Paul Herzfeld den ersten Hinweis auf seine entführte Tochter findet. Die Atmosphäre ist geprägt von klinischer Sterilität, dem grellen Licht von Leuchtstoffröhren und dem omnipräsenten Geruch von Formalin und Verwesung. Edelstahl-Sektionstische dominieren die gekachelten Räume, während modernste medizinische Geräte und Computerterminals einen scharfen Kontrast zu den menschlichen Überresten bilden, die hier wissenschaftlich untersucht werden. Die Stille des Instituts wird nur durch das Surren der Belüftung und das metallische Klirren der Skalpelle unterbrochen. Spoiler: Hier stellt Herzfeld fest, dass die Spur zu seiner Tochter direkt in seine berufliche Vergangenheit und zu seinem ehemaligen Kollegen führt. Der Keller des Instituts auf Helgoland An diesem provisorischen Ort muss Linda unter telefonischer Anleitung von Herzfeld mehrere Leichen sezieren, um weitere Hinweise aus deren Körpern zu bergen. Der Raum wirkt bedrückend, eng und provisorisch eingerichtet, weit entfernt von der High-Tech-Ausstattung in Berlin. Die Wände sind feucht, und das Licht flackert unheilvoll, während draußen der Orkan tobt und das Gebäude zu erschüttern scheint. Es herrscht eine beklemmende Mischung aus moderigem Kellergeruch und dem süßlichen Gestank des Todes, die Lindas Panikattacken verstärkt. Spoiler: In diesen Räumlichkeiten fi…